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<pre>Trotz eines großen Kampfs musste Hoffenheim zuletzt nicht nur eine 2:4-Niederlage beim VfL Wolfsburg, sondern auch das Abrutschen auf einen Abstiegsplatz verkraften: eine unschöne Momentaufnahme, die es nun möglichst schon mit einem Sieg gegen den HSV zu korrigieren gilt.  <p> Nach dem Derby gegen den FC Bayern München wartet auf den FC Ingolstadt der nächste Knaller! Die Schanzer empfangen in ihrem letzten Bundesliga-Spiel im Jahr 2015 am Samstag (15:30 Uhr) Bayer Leverkusen, das zuletzt ein mehr als lautstarkes Lebenszeichen von sich gegeben hat.  <p>  Ein Heimsieg gegen Köln mit zumindest zwei Toren Differenz erscheint durchaus wahrscheinlich. <p> Ebenfalls bei den Favoriten-Tipps behandeln wir Borussia Dortmund gegen den VfL Wolfsburg! Der BVB kickte sich durch das 1:1 in Bochum selbst von der Spitze, auch wenn der Schiedsrichter sein Übriges dazu beitrug. Nun ist man wieder in der Verfolgerrolle und muss sich von Neuem motivieren, um die Bayern noch einmal anzugreifen. Daheim sollte das auf jeden Fall gelingen, schließlich ist der BVB das beste Heimteam der Liga (37 Punkte). <p>  Dennoch sehen die Wettanbieter die „alte Dame“ recht deutlich in der Favoritenrolle für das anstehende Kräftemessen der beiden Tabellen-Nachbarn (Hertha ist 12., Freiburg ist 13.), die durch zwei Punkte getrennt sind.  </pre>


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<pre>Am unteren Ende der Tabelle herrscht natürlich ein ganz anderes Gefühl. Zwischen Rang 18 und 13 bestehen Abstände von jeweils einem Pünktchen zwischen den Klubs, insofern gibt es nichts zu verschenken.  <p> Gerade mal drei Spieltage sind absolviert und schon herrscht in Hannover wieder Krisenstimmung. Nach dem ernüchternden Remis in Darmstadt (2:2) sowie den Pleiten gegen Leverkusen (0:1) und Mainz (0:3) steht erst ein mickriges Pünktchen zu Buche. Die 96-Fans sind frustriert — viele von ihnen befürchten, dass erneut ein Jahr im Abstiegssumpf droht.  <p>  Die in der Rückrunde bereits gezählten zehn Einschläge führen zu dem bösen Verdacht, dass die Winterpause der Stabilisierung der Verhältnisse nicht dienlich war — der sich schon im Dezember andeutende Abwärtstrend hat sich im neuen Jahr noch einmal beschleunigt. <p> Vor allem die Hoffnung, den Klassenerhalt ausschließlich mit einer stabilisierten Abwehr zu wuppen, wurde umgehend als fixe Idee demaskiert: Nie hatten die ohnehin seit jeher offensivschwachen Hamburger weniger Torgefahr als in den jüngsten Partien versprüht. <p>  „Das wird der Trend dieser Saison sein“, ist sich der Siegtorschütze von Mainz sicher. „Wir kommen übers Kollektiv, den Teamgeist und die kämpferischen Tugenden.“  </pre> 


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<pre> Derbys in Baden-Württemberg scheinen seit einiger Zeit unter keinem guten Stern zu stehen: Waren sich im Vorjahr noch Stuttgart und Freiburg im Tabellenkeller begegnet, nimmt es der VfB nun nach dem Abstieg der Breisgauer ersatzweise mit der ähnlich schlimm abgestürzten TSG Hoffenheim auf.  <p> Beim Topspiel zwischen RB Leipzig und Gladbach erwarte ich neben einer torarmen Partie auch, dass es keinen Sieger geben wird.  <p>  Nachdem die Hertha auf das Seuchenjahr 2014 (31 Punkte) ein richtig starkes Kalenderjahr 2015 (49 Punkte) folgen ließ, scheint seit der letzten Winterpause wieder der Wurm in die Auftritte der Blau-Weißen zurückgelehrt zu sein. <p>  Beim HSV feierten die Hauptstädter einen ganz wichtigen 2:1-Auswärtssieg und haben damit nicht nur die Rothosen ans Tabellenende geschickt, sondern ihrerseits wichtige Punkte geholt. Der Abstand zum Relegationsplatz ist auf zehn Punkte angewachsen. <p>  Keine Zeit zum Verschnaufen! Die englische Woche in der Bundesliga hat gleich einmal für Spannung nach der Winterpause gesorgt.  </pre>


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<pre> Jung-Nationalspieler Nico Schulz: „Wir müssen konsequenter sein, die Chancen reinmachen und Tore schießen: Darum gehtâ€™s im Fußball. Wenn du das nicht machst, wird es gegen jeden Gegner schwer. Man hat ja heute gesehen, wie man dann so ein Spiel verlieren kann.“  <p> Obendrein hatten die Verletzungen von Keeper Kraft und Innenverteidiger Langkamp zur Folge, dass die Hertha einen denkbar unglücklichen Samstagnachmittag verlebte: Denn auch wenn die jeweiligen Diagnosen wohl erst zu Beginn der neuen Woche an die Ã–ffentlichkeit dringen, dürfte doch fest damit zu rechnen sein, dass das defensive Duo zumindest in der englischen Woche seine Wunden lecken muss.   <p> Beim überraschenden 2:1 gegen Dortmund hatte das abgeschlagene Schlusslicht am letzten Wochenende eindrucksvoll seinen Überlebenswillen demonstriert, während der erfolgsverwöhnten TSG im neuen Jahr ein bisschen die Orientierung abhandenzukommen droht. <p>  Mit dem HSV und Augsburg treffen am Spieltag zwei Mannschaften aufeinander, die in der vergangene Spielzeit lange um den Klassenerhalt zittern mussten. 38 Punkte sollten letzten Endes aber ausreichen, um beiden Teams den Bundesliga-Verbleib zu sichern.  <p> Nach unserer Meinung waren die im Januar abgelieferten Vorstellungen dann aber doch zu wenig überzeugend, um den Gastgebern deshalb gleich die Favoritenrolle unterzujubeln — stattdessen hat wohl ein Gleichstand nach 90 Minuten zur Folge, dass der anno 2018 erzielte Punktschnitt auf beiden Seiten auch weiterhin bescheiden bleibt.  </pre>


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<pre> In Hamburg geht es nicht nur um drei Punkte, sondern auch darum die anhaltende Auswärtsmisere zu beenden. Von den letzten fünf Auswärtsspielen konnte Hannover keines gewinnen, vier davon wurden verloren.  <p> Bei der H2H-Wette auf einen Leipziger Heimsieg gegen Leverkusen gibtâ€™s schließlich den Einsatz zurück, sofern sich der sächsische Gastgeber doch nur mit einem Punktgewinn zufriedengibt.  <p>  Überragende Vorstellungen wie dem 3:1-Erfolg beim FC Schalke oder dem 3:1-Sieg im DFB-Pokal mischen sich zu oft mit ernüchternden Darbietungen wie zum Beispiel beim 1:5 in Gladbach. Zuletzt gab es ein wenig hilfreiches Remis im Abstiegsduell mit Hoffenheim. <p>  Doch wenngleich der erst 21-jährige Wallace in seiner Vita bereits einen Olympiasieg zu stehen hat, mutet dessen Verpflichtung nicht nur aufgrund des Kaufpreises einigermaßen abenteuerlich an — schließlich würde es an ein Wunder grenzen, sollte sich der Jungprofi tatsächlich aus dem Stand als der benötigte Stabilisator erweisen.  <p> Auch der Meister aus Leverkusen findet nun seinen Platz, er spielt am Wochenende gegen den VfB Stuttgart. Zuletzt gegen Dortmund wurde in letzter Sekunde die erste Niederlage abgewendet, kommt diese dafür nun gegen die Schwaben?  </pre>


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